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 Die Dächer San Franciscos

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AutorNachricht
Rick Wesker
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   So 18 Aug 2013 - 16:14

Edward Cullen der Vampir aus dem Fernsah der eigentlich ein Mensch war aber so tat als wäre er das was ich war. Ich mochte seine Filme nicht weil er die Vampire ins lächerliche zog, ja ich mochte auch keine Vampire aber musste man sie deswegen lächerlich machen. Sie funkelten bestimmt nicht in der Sonne. Es seiden jemand würde in Flammen aufgehen als funkeln umschreiben. Ich sah zu ihr rüber „Ich bin kein Schauspieler“antwortete ich endlich auf ihre Worte. Was das skaten anging war das nicht wirklich meine Sache weshalb ich dazu einfach nichts sagte.

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Di 20 Aug 2013 - 13:10

Ich sah nun ebenfalls nach unten, zu den Menschen die alle auf ihr Handy starrten und zielstrebig irgendwo hinliefen. Erst als Rick etwas sagte sah ich wieder zu ihm auf. "Und was bist du dann?" fragte ich etwas herausfordernd, da ich ja eigentlich nichts über ihn wusste. Vielleicht ja ein Magier oder sowas, der auf den Straßen seine Tricks zeigte. Wie sollte man denn sonst diesen unmöglichen Sprung erklären?
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Rick Wesker
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Di 20 Aug 2013 - 21:27

Sie Fragte mich was ich dann sei und ich schwieg während meine Augen sie einträchtig anblickten und fast schon durchbohrten. Kopf schüttelnd sah ich ab von ihr„ „ihr Menschen würdet den tot nicht mal sehen wenn er euch gegenüber stände weil ihr aufgehört habt zu glauben“ erklärte ich mein Wesen etwas indirekt. Nur dadurch das die Menschen aufgehört hatten an hexen und mystische Wesen zu glauben konnten Vampir überhaupt so Mächtig werden, ihre Ausrottung hätte vor tausenden von Jahren beginnen sollen. Ich sah sie wieder an und meine Augen wurden Schwarz„und was Glaubst du? „ fragte ich sie und ließ meine gefährlichen Fänge aufblitzen während meine Augen sie hungrig anblickten. Es wäre ein Wunder würde sie nicht vom Dach fallen aber in diesem Fallen würde ich sie schon auffangen.

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 21 Aug 2013 - 16:52

Ich zog eine Augenbraue hoch. Wirklich verstanden was er mir damit sagen wollte hatte ich nicht. Das ganze wurde ziemlich unangenehm,  denn sein Blick durchbohrte mich förmlich. Erst als ich in seine Augen sah, schien ich langsam zu verstehen. Ich zuckte zurück als seine Augen pechschwarz wurden. Als er dann auch seine Vampirzähne entblößte rutschte ich noch weiter von ihm weg. " D-du bist ein Vampir " stellte ich entsetzt fest.  Und da ich dabei nur an das dachte rutschte ich ab.
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Rick Wesker
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 21 Aug 2013 - 18:34

Wie erwartet schockte es sie ein wenig und da rutschte sie auch schon Ab. Ich sah ihr nach und in Vampirgeschwindigkeit fing ich sie in der Luft und stand mit ihr auf den Armen wieder unten bei den ganzen Menschen, die natürlich nichts mitbekommen hatten. Meine Augen waren wieder in ihre Ursprungs Farbe getauft und meine Fänge verschwunden. Ich musterte ihr Gesicht, die Reaktion eines Menschen auf Vampire war doch immer wieder prägend dafür wie abstoßend wir waren. Ich Ließ sie runter und ging zwei Schritte zurück. „Richtig“ hauchte ich ihr zu, um ihre Feststellung zu bestätigte.

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 21 Aug 2013 - 21:20

Als ich in der Luft war und fiel konnte ich spüren wie ich aufgefangen wurde. Ich hatte die Augen zugekniffen und erst wieder geöffnet als wir standen.  Er hatte mich im Fall gefangen und hielt mich immer noch in den Armen. Ich atmete schwer.  Das ganze war ziemlich viel.  Als er mich wieder runter ließ,  ging er ein paar Schritte zurück,  was mir nur recht war. " I-ich sollte gehen" sagte ich und rieb meinen Arm. " Und danke fürs. . Naja auffangen" bedankte ich mich noch.  Auch wenn ich ziemlich verwirrt und von Gefühlen überwältigt war war ich nicht unhöflich.
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Rick Wesker
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Fr 23 Aug 2013 - 20:08

Ich vernahm ihren aufgeregten Herzschlag und hielt es für besser einen weiteren Schritt nach hinten zu machen. „ich habe dich immerhin dazu gebracht zufallen“ lehnte ich ihren Dank ab weil es wohl das mindeste gewesen war. „nicht alle Vampire werden dich laufen lassen“ meinte ich zu guter letzte und hauchte in den Wind hinein “vor allem wenn man so süß duftendes Blut hat“. Mit diesen letzten gehauchten Worten war ich wie ein Schatten verschwunden und ließ Lexi zurück an dem Ort an dem ich sie davor angesprochen hatte.
Tbc: ???

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Sa 24 Aug 2013 - 10:51

Ich hatte kaum mitbekommen wie er verschwunden hatte doch ich hatte eine Gänsehaut bekommen.  Vampire.. es gab sie wirklich! Ich blieb alleine stehen und versuchte mich zu sammeln. Mein Herz raste.  Hatte ich Glück,  dass Rick ein naja guter Vampir war.  Was wohl passiert wäre,  wäre er einer dieser blutrünstigen gewesen.  Immer hatte ich diese sagen über Vampire und Hexen abgeschüttelt.  Das waren meiner Meinung nach alles Schauermärchen gewesen.  Wie man sich irren konnte..
Als ich einigermaßen beruhigt war machte ich mich auf den Weg zum Skatepark .

Tbc.  Skatepark
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 18 Sep 2013 - 16:47

First Post

Es war selbst für die junge Hexe ein leichtes gewesen sich ohne viel Mühe hier hoch zu hexen. Wo genau sie stand interessierte Shay nicht wirklich,wahrscheinlich hatte sie mal wieder eine Bank oder etwas derartiges getroffen um sich San Francisco einmal von oben anzuschauen.Als sie also auf dem Dach angekommen war verschwendete sie nicht viel Zeit damit sich an der Aussicht zu erfreuen ,sondern ging fast schon zielstrebig auf den Rand des Daches zu wo sie sich niederließ und die Beine hinunter baumeln ließ.Die Menschen liefen unter ihr auf und ab und erinnerten an einen Haufen aufgescheuchter Ameisen. Aber Mehr waren sie im Grunde auch nicht.Klein,unwissend und am ende der Nahrungskette. Wie sie sich um einen heiß umworbenen Parkplatz stritten oder sich den Kopf darüber zerbrachen warum die Ampel nicht endlich Grün wurde und sie zu spät zu ihrem Meeting kamen. Manchmal hatten die Menschen wirklich zu viele Sogen.Zu viele wenn mann in betracht zog wie kurz und unbedeutsam das Leben der meisten hier war.
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Daisuke Cross
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 18 Sep 2013 - 17:11

First Post

Ich hasste diese Tage an denen die Sonne den Weg hinter die Hügel des Westens nicht fand und sogar noch hell schien nach dem ihre Zeit abgelaufen war. Mit meiner rechten Hand drehte ich den Ring an meinem Zeigefinger, an meiner linken einmal im Kreis. Heute Abend war Vollmond und es gab keinen bessren Ort ihn zu beobachten als auf einem hohen Gebäude. Während ich noch immer an meinem Ring drehte, verließ ich den Fußgänger weg und bog in eine Dunkle Gasse ab. Dort machte ich einen satz und landete auf dem Dach einer Bank. Meine Hände glitten in die Hosentaschen meiner Anzughose. Natürlich hatte ich die Junge Hexe sofort war genommen, wie auch hätte ich sie übersehen sollen, auf diesem Dach gab es ja nur sie und mich. Langsam und stilvoll schritt ich auf sie zu, machte keine Anstalten, dass ich es eilig hatte, dieses ständige in Vampirgeschwindigkeit herum rennen nervte mich. Ich stellte mich, neben der sitzenden Hexe, an den Rand des Daches und sah hinunter “Findest du sie so faszinierend?“ fragte ich und wandte ihr leicht den Kopf zu.

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 18 Sep 2013 - 17:30

Mit der Zeit wurde dass bloße betrachten der Menschen auf dem Fußweg zu langweilch bis sie in Versuchung kam einzelne von ihnen mit leichten Zaubern zu belegen.Es war kein Meisterstück , doch belustigend sie stolpern zu sehen und danach dass Szenario auf sich wirken zu lassen wie sie einander nahe zu zerfleischten wenn der eine dem anderen im weg stand und ihm eine Sekunde seiner Zeit stahl. aber Shay war nicht hier her gekommen um Leute zu verzaubern,sowas konnte sie auch auf festem Erdboden und von Angesicht zu Angesicht. Heute war Vollmond also galt es sich zumindest ein paar Minuten ruhe zu gönnen bis sich San Franciscos Flohteppiche die ehre geben würden. Shay liebte Vollmonde. wenn der Mond in voller Pracht am Himmel stand bot es den perfekten Zeitraum um sich am zaubern zu versuchen und Rituale abzuhalten. Ganz zu schweigen davon,dass sie es liebte sich mit einem Werwolf anzulegen. Die Hexe war im Gedanken versunken jedoch nicht weniger achtsam als sonst als sie neben sich eine Stimme vernahm die sie ansprach:sie blickte zu dem Vampiren hoch und hob fragend eine Augenbraue.:"Nicht faszinierend..erbärmlich wohl eher"
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Daisuke Cross
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 18 Sep 2013 - 18:21

Als die Hexe mir antwortete schmunzelte ich, den ihre Worte Trafen zu und entsprachen der reinen Wahrheit. Ich selbst hatte seit meinen endlosen Jahren als Vampir keine erbärmlichere Lebensform erlebt als den Menschen. Genau diese Tatsache machte Menschen für mich so uninteressant. Das einzige was an ihn anregend war, war die rote Substanz in ihren Venen, von der ich selbst auch nicht viel hielt. Mit meinen räuberischen Augen beobachte ich die junge Hexe. Sie hingegen viel genau in mein Beute Schema. Mir würde das Wasser im Mund zusammen laufen wenn ich nicht eine außergewöhnliche Selbstbeherrschung besäße. „ Also wenn du nicht die Menschen beobachtest, wartest du dann auf den Vollmond?“ fragte ich etwas direkter und nahm mal an, sie wollte eine Art Ritual vollziehen. Im Dallas Circle zählten die Vollmond Nächte als die wertvollsten, sie konnten sogar die monströsen Werwölfe kontrollieren, durch ihre Augen sehen und sie steuern.

edit

Als die Sonne aufging beschloss ich zugehen.

tbc: ???

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 31 Dez 2014 - 0:21

CF Fußgängerzone

Sie mussten nur einen kurzen Fußmarsch zurücklegen bis sich Callie und Ethan nun auf den Dächern der Stadt wiederfanden. Ethan hatte diesen Ort für sie auserkoren, weil es einer seiner Liebsten Orte der ganzen Stadt war. Für ihn war der ausblick den er von hier genießen konnte fast schon magisch und der Junge kam oft hier her, wenn er alleine sein wollte oder Zeit für sich brauchte. Doch er hatte beschlossen diesen Ort heute mit Callie zu teilen und am Rand des Daches einen kleinen Tisch mit Kerzen und allem drum und dran gedeckt."Du weißt, ich hab eigentlich kein Talent für solche Dinge..aber ich hoffe es gefällt dir trotzdem", meinte er auf den Tisch blickend und sich dann zu Callie umdrehend. Er lächelte sie an und zog sie etwas weiter zu sich bevor er das Kinn er Wandlerin etwas anhob um sie zu küssen.
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Callie Julien
Little Tiger
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Do 1 Jan 2015 - 18:26

Cf. Fußgängerzone
Ich wusste noch immer nicht was Ethan vor hatte und lief mich einfach von ihm mitziehen. Auf einem Dach angekommen sah ich was er für mich vorbereitet hatte und hatte ein gemischtes Gefühl. Einerseits war es so romantisch von ihm, gerade weil er nicht der Typ für so ein Klischee war, und gerade deshalb fühlte sie sich auch schuldig. Sei war eine elende Lügnerin und er hatte jemand besseres verdient. "Es ist wunderschön" sagte ich schmunzelnd und erwiderte seinen Kuss, bevor ich mich langsam von seinen Lippen löste und zu ihm aufsah, sein Gesicht musterte und dann zu dem vorbereiteten Tisch.

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Daisuke Cross
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Sa 4 Apr 2015 - 18:21

Cf: Alte Fabrik

Es dauerte keine Fünf Minuten da war ich auf einem alten Dach gelandet das hoch oben über der Stadt lag. Ein altes leer stehendes Hotel. Ich hatte meinen Geschwistern geschrieben, dass ich sie hier treffen wollte, ob sie nun kam war eine andere Sache. Ich hatte mich an eine der Wände gestellt an der die Türe war durch die man entweder hier her gelangte oder von hier nach unten gelangte. Wenn man nicht den schnellen weg nahm und einfach sprang, wobei Menschen dieser Weg wohl eher in den tot half.

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mo 6 Apr 2015 - 19:27

Ich hatte mir mit Holz und meiner Gabe eine kleine Wendeltreppe gemacht mit der ich die Haus wand hinauf spazierte. Bis ich ganz Oben bei meinem Bruder angekommen war. Ich war relativ still noch immer kreisten meine Gedanken um meine einzig Wahre Liebe die mich nicht mehr liebte. „ du hast nach mir gerufen?“fragte ich und sah mich suchend um „ ich bin vor unserer Schwester hier ?“ fragte ich gleich drauf und sah Daisuke genauso fragend an.
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Di 7 Apr 2015 - 15:36

Cf. Underground Bar
Nach dem treffen mit der guten Lilith war ich unterwegs um mir einen kleinen Snack zu besorgen, als mich die Nachricht meines Bruders ereilte. Ziemlich praktisch diese Handys, die Menschen waren doch zu etwas zu gebrauchen. Auf dem Dach angekommen sah ich zu meinen Brüdern, die bereits warteten. " ich hoffe du hast erfreuliche Nachrichten" meinte sie.
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Daisuke Cross
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Di 14 Apr 2015 - 16:05

Ich sah zu meinem kleinem Bruder und schmunzelte „ ja kommt auch nur alle Hundejahre vor“ stellte ich fest aber die gute Yuna lies nicht lange auf sich warten. „Gut da ihr jetzt beide da seit-„ fing ich an und hörte dann meine Schwester „ Oh ja das habe ich“ bestätigte ich und sah zwischen den beiden hin und her. „ Ich weiß wo eins der grimoiren ist aber es wird schwerer an es heran zukommen als gedacht deswegen möchte ich das ihr beide euch darum kümmert“. Mein Blick fiel auf meinen kleinen Bruder „ besonders du, Daniels liebreizende Schwester weiß wo es ist und du mein kleiner Bruder wirst sie dazu bringen es dir zusagen“ . Jetzt sah ich zu meiner Schwester „ außer sie bevorzugt Frauen falls nicht will ich dennoch das du dich an sie heftest werde ihre Freundin“ ordnete ich an schmunzelte. „ Wenn wir das Buch haben töten wir sie. Sie ist nicht von belangen für unser Vorhaben ob sie nun Dallas Blut hat oder nicht“

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mo 29 Jun 2015 - 21:51

Kurz sah ich zu Yuna als mein Bruder erklärte was er gefunden hatte und wie wir daran kommen sollten. Mein Blut war kühl sonst wäre ich jetzt an die Gurgel meines Bruders gesprungen. Er wollte das ich mich wie eine Männliche Hure an eine Dallas Hexe ran-schmiss die ich nicht eine Sekunde liebte und nie lieben würde zumindest nie so wie Yuri. Selbst wenn Andrea nett war und das bezweifelte ich gar nicht, denn wir kannten ja ihre Vorfahren, mein Herz war gebunden. Außerdem war es wie immer Yuna und ich mussten Leute dazu bringen nach der Nase meines Bruders zu tanzen aber wie sehr er uns oder andere damit verletzte war ihm egal. Wenn ich diese Hexe nun wirklich leiden würde wäre sein Befehl dennoch das wir sie aus dem Weg räumen müssten. „ Yuri Lebt“ sprach ich deswegen ohne groß auf sein Thema einzugehen oder Emotionen zu zeigen.
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   So 19 Jul 2015 - 20:09

Yuna verdrehte die Augen als Daisuke verriet weshalb er nach ihnen gerufen hatte. Natürlich durften sie wieder die Drecksarbeit erledigen, während er sich amüsierte und dann den ganzen Ruhm einheimste. Es war immer so gewesen. Deshalb sagte die Vampirin nicht viel sondern nickte nur. Als ihr Bruder leise etwas von sich gab sah Yuna mit ihrem warmen Rehaugen zu ihm und legte einen Arm um ihn. Sie würde ihn immer als den kleinen Jungen sehen den sie vor ihrem Vater beschützen musste. Sie liebte ihn und sie wusste wie viel Schmerz mit diesen zwei kleinen Worten die aus seinem Munde kamen einherging. "Nicht nur Yuri. Ich habe gerade eben erst Lillith Dallas in der Bar getroffen." erzählte sie, sah dabei aber nicht mehr zu Shiro sondern zu ihrem großen Bruder. "Sie ist aber keine Hexe mehr.."
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Daisuke Cross
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 23 Sep 2015 - 11:08

„ Yuri Lebt“ hörte ich meinen kleinen Bruder sprechen und sah ihn schweigenden an. Erst als auch Yuna erzählte das sie Lillith Dallas in der Bar getroffen hatte und sie sich umarmten sagte ich etwas dazu. „ Lillith ist keine Hexe mehr?“ ich hörte mich fast enttäuscht an. Mit ihr wäre es vielleichter geworden aber als Vampir nutzte sie uns genausoviel wie wir uns selber, wir brauchten eine Dallas Hexe oder Hexer der stark genug war diesen Circle zu seinem alten Glanz zuführen. „ Ist Yuri noch eine Hexe?.“ Sie würde uns zwar nicht als Führung dienen aber als Verstärkung. Wir brauchten eine Hexe die das Dallas blut in sich trug. „ Der Plan steht noch immer egal ob Yuri hier herum irrt, ich möchte das du Andrea deine Aufmerksamkeit gibst“. Ich stellte mich vor Shiro und legte ihm meine Hand auf die Schulter „ unsere Existenz hängt davon ab kleiner Bruder, wir brauchen dieses Buch.“ . Mit diesem Satz verschwand ich.

tbc: Daniels Büro

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Lillian Adams

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 14 Jun 2017 - 0:26

First Post

Sein ein paar Stunden hatte sie wieder ihren Weg hier her zurück in diese Stadt gefunden. Es ist eben doch Lillians Heimat und einfach vor Problemen weg laugen ist nun echt nicht ihre Art. Doch irgendwie seit dem ihr Vater nach all den Jahrhunderten wieder zurück ist, hat sich einfach einiges geändert. Vorallem aber wusste die Blondine nicht mehr was sie von ihrer Mutter halten soll. Wie kann man seinen Kindern einfach irgendwelche Erinnerungen nehmen. Lillian schnaubte und fuhr sich durch ihr blondes Haar. Nach Hause wollte sie Momentan nicht wirklich, sie konnte einfach gerade nicht ihrer Mutter ins Gesicht sehen, zu enttäuscht war sie dafür. Stattdesen saß sie nun auf eines der Dächer von San Francisco, eines der Orte wo man sie wohl eigentlich niemals erwartete. Aber ein Ort wo sie vielleicht für einen Moment ruhe hat.

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Anabeth Adams
Queen of Vampire
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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   Mi 21 Jun 2017 - 21:27

Nach dem mich gestern erst Henry besucht hatte und kurz darauf Elija aus dem nichts aufgetaucht war hatte ich mich den restlichen Abend zurück gezogen. Irgendwann fing es anzustürmen und ich saß Stunden lang am Fenster und beobachte das Unwetter. Da ich früher selbst eine Hexe gewesen war wusste ich, dass etwas Unnatürliches vorging. In solchen Moment sehnte ich mich am meisten nach der Magie und dem Zaubern. Am Nächsten Morgen wollte ich mit meinen Kindern reden aber weder Ben, James, Bri noch meine treuesten Lieblinge Blake und Lillian waren zuhause. Ich machte mich auf den Weg und beschloss zuerst Lillian zu suchen. Ich liebte sie so sehr und konnte es nicht ertragen das sie sich von mir abwandte. Mit einem schicken schwarzen Schirm, mit weißen Verzierungen spazierte ich durch die Straßen. Sie zu finden war schwerer als gedacht aber irgendwann sah ich sie aus Zufall auf einem Dach sitzen. In wenigen Sekunden stand ich hinter ihr „ Lillian meine süße geht’s dir gut?“ fragte ich besorgt, wie es für eine Mutter üblich war.

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You are my desire and my death

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Only True love does not rot

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Lillian Adams

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BeitragThema: Re: Die Dächer San Franciscos   So 25 Jun 2017 - 21:14

Der Regen prasselte auf die blondine herab und von ihren Haaren tropfte schon das Wasser. Es stürmte, was die Einwohner von San Francisco dazu veranlasste zuhause zu bleiben. All das Interessierte Lillian aber nicht, den diese saß auf dem Dach in der Hoffnung ihrer Familie zu entkommen. Nicht mal Blake hatte sie seit einer Gefühlten ewigkeit nicht mehr gesehen. Dabei verbrachte sie ihre meiste Zeit mit ihrem Zwillingsbruder. Die Urvampirin schloss ihre Augen und versuchte einfach den Geräuschen zu lauschen. Doch auf einmal war hinter ihr eine ihr bekannte Stimme zu hören. Lillian öffnete ihre Augen und musste sie so gleich verdrehen. Nicht mal auf dem Dach konnte sie ihre ruhe finden. ,,Alles bestens" kam es doch sehr knapp von ihr. Aber sie wusste einfach nicht was sie sagen sollte. Es gab einfach nichts zu sagen und auch nichts was rückgängig gemacht werden konnte ,,Was willst du Mum?" Kam nun die Frage von ihr ehe sie nach hinten zu ihrer Mutter blickte. Vermutlich gab es wieder irgendwas was ihr nicht passte und trotzdem würde Lillian das machen was sie will.

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