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 Der Strand

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AutorNachricht
Olivia Chaunt
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BeitragThema: Der Strand   Di 14 Aug 2012 - 14:25

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Zuletzt von Olivia Chaunt am Do 27 Dez 2012 - 18:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   Do 27 Dez 2012 - 17:49

First post

In Ihren Augen sehe ich Angst und ihre kalten nass geschwitzten Hände drücken gegen meinen nackten Oberkörper. Ich höre wie sie aufgewühlt durch die Nase versucht Luft zu holen, wie sie schnauft und Letzt endlich still wird. Ihre Hände haben von mir abgelassen und liegen am Boden. Die noch eben mit Angst erfüllten Augen sind leblos und starren mich einfach nur an. Ich sehe an ihren Hals wie das Blut noch immer aus der Wunde tropft doch ich bin satt. Mit schuldlosen blick streichelte ich ihr die Wange. Ein 19 Jähriges Mädchen, mit langem, Blonden, gewelltem Haar. Sie war Zucker süß genau wie ihr Blut aber jetzt war sie tot. Ich wollte sie eigentlich gar nicht beißen oder wollte ich doch?, wieso sonst hätte ich sie aus der Stadt bis hier her gelockt. Ich schüttelte den Kopf und fuhr mit meiner Handfläche über ihre Augen, um sie zu schließen, „ wenn nicht du…dann Jemand anderes…es ist egal wer“ wisperte ich und stand auf. Während ich der Leiche den Rücken kehre und zum Wasser laufe lasse ich sie mit meiner Besonderen Gabe in Flammen aufgehen. Am Wasser schaue ich mich erst einmal genau an, „keine roten Augen“ sage ich zu mir selbst und mein Blick ins Wasser bestätigt es keine roten Augen. Ich lasse mich in den Sand fallen und sehe aufs Meer hinaus. mein Oberteil… überlege ich aber es ist hoffnungslos verloren. ich hatte es ihr unter den Kopf gelegt damit sie ihre Haare nicht in den Sand legen musste, als ich auf ihr lag und wir uns küssten. Ich Schüttle den Kopf und verdränge die 30 Minuten die ich mir Zeit für sie genommen hatte wieder. Ich Starrte einfach auf das Weite Meer, zog meine Beine an meinen Körper und umklammerte sie mit meinen Armen.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 16:16

[First Post]

Ein Tag wie jeder andere, doch irgendwie ruhiger. Emily hatte an diesem Apriltag ihr Apartment verlassen, doch dieses Mal ohne Harvey. Sie hatte ihren kleinen Puggle-Rüden Zuhause gelassen, sie wollte alleine sein, außerdem war sie heute schon mit ihm spazieren gewesen. Etwas unschlüssig, wo sie hinsollte, streifte Emily durch San Francisco. Sie hatte diese Stadt echt lieb gewonnen, doch noch immer hing ihr Herz an Miami, denn immerhin lebten neunzig Prozent ihrer Freunde dort. Die Brünette hatte gar nicht bemerkt, dass sie stehen geblieben war, deswegen tat sie so, als ob sie sich umschauen würde. Komischerweise war sie genau neben einem Schuhladen zum Stehen gekommen und vor ihr tat sich das Paradies auf - High Heels! Ein beiges Paar bekam ihre völlige Aufmerksamkeit und Emily überlegte sich wirklich, ob sie diese nicht bald kaufen sollte. Aber nein, sie hatte doch genug, nicht wahr? Außerdem hatte sie heute eher ihr 'Chill-Outfit' an - so passte sie nicht in den schicken Laden - weswegen ihr erst jetzt der richtige Ort einfiel - der Strand von San Francisco. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen schlug sie einen anderen Weg ein, den Weg zum Meer.
Nach kurzer Zeit konnte sie das Rauschen der Wellen schon vernehmen und das Grinsen verschwand immer noch nicht aus ihrem Gesicht. Die Sonne spiegelte sich auf dem Wasser und der Wind trieb ihr die salzige Luft in die Augen. Im Sand angekommen zog sie ihre Turnschuhe aus, legte sie kurz neben sich und schaltete ihr iPhone an, um Musik zu hören. Flink hatte sie die zwei kleinen Kopfhörer in ihre Ohren gesteckt. Mit den Schuhen in ihrer Hand ging sie auf das Wasser zu, um einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Sie lief weiter und weiter, merkte nicht wie die Zeit vergeht. Auf einmal kam ein Lied, was sie unglaublich inspirierte. Sie lief noch ein Stück, dachte nach und legte schließlich ihre Schuhe ab. Schnell schaute sie, ob ihr auch niemand auflauerte und dann...begann sie einfach zu tanzen. Liebend gerne tanzte sie in dem weichen Sand, es tat so gut und befreite die Seele. Sie drehte sich ein paar Mal, ließ sich elegant auf ihre Knie fallen, stand wieder auf, streckte ihr rechtes Bein in die Höhe...währenddessen seufzte sie tief. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass weiter hinten ein junger Mann saß...
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 17:03




Ich war ganz schön weit abgedriftet in meine Gedankenwelt, bis mich der Geruch eines Menschen aus ihr zerrte. Ich drehte meinen Kopf erst zu dem Toten Mächten aber von ihr war nichts als Asche übrige. Erst als meine Ohren das leise Summen einer Melodie erfassten drehte sich mein Kopf nach rechts, zusammen mit meinen Schultern. Meine Jäger Augen erblickten ein tanzendes Mädchen oder nein eher eine Tanzende Frau. Sie drehte sich, viel zu Boden und machte noch andere Tanzmoves. Das musste eher etwas moderneres Sein zu meiner Zeit gab es nur Klassische oder Volkstänze. Ich schmunzelte, weil irgendwie sah das Ganze dann doch sehr komisch aus. Ich erhob mich aus meiner bequemen Sitzposition und ging auf sie zu. Dabei Räusperte ich mich damit sie auf mich aufmerksam wurde. Natürlich glaubte ich nicht wirklich daran, dass sie durch die Kopfhörer das Räuspern hören würde. Sie war ja kein Vampir oder ein Werwolf und bei näherer Betrachtung wurde mir auch klar, dass sie wohl ganz vertieft in ihre Tanz Einlage war. Noch immer schmunzelnd bewegte ich meinen Zeige- und meinen Mittelfinger nach vorn und hinten. Ein kleiner wind hauch entglitt meinen Fingern und wehte dem Mädchen die Kopfhörer aus dem Ohr, „..ganz schön windig oder?“ meinte ich mit meiner charmant, warmen Stimme. Die von dem französischen Akzent noch nicht ganz los gelöst war.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 17:24

Emily war so vertieft in ihre Tanzeinlage, dass sie gar nicht merkte, dass sie schon Elemente aus ihrer eigenen Choreografie einbaute. Also doch nicht nur zufälliger Freestyle. Doch noch etwas anderes merkte sie nicht, dass der fremde, junge Mann sich auf sie zu bewegte. Immer wieder schloss das Mädchen ihre Augen, um konzentrierter und ruhiger zu sein. Doch auf einmal...spürte sie einen sanften Windhauch. Okay, nichts ungewöhnliches, denn immerhin war es am Strand öfters windig. Doch durch den Luftzug verlor sie ihren linken Kopfhörer. Ebenfalls nichts Schlimmes, sie wollte sich gerade den Kopfhörer wieder ins Ohr stecken, als sie eine charmante Jungenstimme vernahm. Leicht verwirrt blickte sie sich um und erschreckte, als sie den jungen Mann direkt neben sich sah. "Hast du mich erschreckt..." - murmelte sie leicht außer Puste und erst jetzt fiel ihr auf, dass er sie ja auch hätte tanzen sehen müssen. Aus unerklärlichen Gründen war ihr das mehr als peinlich. Nicht viele sahen sie einfach so tanzen, nur ihre Mitschüler und andere Personen bei Auftritten. Unangenehm. Desweiteren sprach der Junge sehr charmant und mit einem Akzent. Franzose? Jedenfalls sah er gut aus, was er vermutlich auch zu wissen schien. Etwas peinlich berührt kratzte sie sich am Kopf. Gerade jetzt, wo sie nur 'Schlabberklamotten' trug. Schnell steckte sie die Kopfhörer ganz weg. "Öhm, ich denke...dass der Strand das so an sich hat." - sie setzte ein freundliches Lächeln auf und betrachtete den Jungen neugierig. Schnell zog sie ihre Schuhe wieder an. Doch die Frage konnte sie sich schließlich nicht verkneifen. "Was...hast du alles gesehen?" - doch hoffentlich nur die paar letzten Schritte, wenn er alles gesehen hatte...oh Gott. Wie peinlich!
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 17:47

Mir gefiel es zu sehen wie Peinlich berührt das Menschenmädchen war irgendwie war das süß. Meine Augen beobachteten ihre wie sie mich neugierig ansahen. Ich fuhr mir mit der rechten Hand Elegant durch die Sturmfrisur und Lächelte sie dabei an. Auf ihre Frage hin nahm ich die Hand wieder runter, „nicht genug um zu sagen alles aber nicht Zuwenig um zusagen nichts“ antwortete ich schließlich und machte ihr eine ihrer verrückten Tanzmoves Nach den ich am amüsantesten fand. Mir entgiltt ein sanftes, nicht bösgemeintes, lachen, „ Bist du eine Hiphop Tänzerin?“. Ich spiele dabei nicht nur auf den schrecken Move, denn ich eben nachgemacht hatte, an auch auf ihren etwas lockeren Kleidungsstill. Ich genoss wie der Wind meinen Nackten Oberkörper umspiele und lies meine Augen weiterhin auf das Mädchen gerichtet. Ich wollte jeden ihrer Blicke festhalten und mich an ihrer Menschlichkeit nähren.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 17:57

Irgendwie wurde Emily aus seiner Aussage nicht schlau und noch immer war ihr die Situation unangenehm. "Oh, okay..." - murmelte sie daraufhin nur und hoffte das Gefühl einfach verdrängen zu können. Doch auf einmal bewegte sich der Junge äußerst komisch. Halt mal. Machte er sie gerade etwa nach? Das fand die Brünette nicht gerade gentlemenlike, allerdings zeigte sein Lachen, dass er es nicht ernst meinte. Zumindest hoffte sie das! Es sah allerdings wirklich lustig aus, weswegen Emily in sein Lachen einstimmte. "Ja, teilweise." - grinste sie. "Wenn meine Schritte allerdings so aussehen wie deine, dann mache ich anscheinend irgendetwas falsch..." - murmelte sie mit einem Lächeln auf den Lippen und legte ihren Zeigefinger nachdenklich an ihr Kinn. Natürlich meinte auch sie diese Worte nicht ernst. Der junge Mann war zu charmant, um ihn zu beleidigen oder zu kränken. Außerdem war Emily höflich erzogen wurden, und erst jetzt merkte sie wie unhöflich sie eigentlich war. Sie hatte gar nicht nach seinen Namen gefragt, es war irgendwie...komisch sich nicht ansprechen zu können. "Und darf ich deinen Namen erfahren?" - grinste sie und entfernte ihre Hand wieder von ihrem Gesicht, lieber machte sie sich einen Dutt, denn der Wind trieb ihre Locken immer wieder in ihr Gesicht und das machte das Unterhalten irgendwie schwieriger. Die Situation wurde mit der Zeit immer lockerer und sie fand den Jungen äußerst interessant, irgendwie...war er anders, oder täuschte sie sich da?
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 18:31

Ich lächelte noch immer und sah nun etwas verlegen zu Boden als sie meinte sie würde wohl was falsch machen wenn es so aus sah wie bei mir. „ ganz und gar nicht, deine Bewegungen wirken flüssig und leicht“ entgegnete ich und wurde wieder still, um ihr dabei zuzusehen wie sie sich verhielt. Sie fragte nach meinem Namen doch ich antworte nicht ich beobachte sie, wie sie sich einen Dutt band. Erst als sie fertig war beschloss ich ihr, die Frage zu beantworten aber noch nicht jetzt. Ich näherte mich ihr noch ein wenig und meinte, „ Mach die Augen zu“ als ich dann genau vor ihr stand fügte ich wisperte hinzu „und ich verrate ihn dir“. Ich Nutze wieder einmal meine Elementarischen Fähigkeiten und lies den Wind ihren Körper umspielen. Er streichelte ihre Wangen wie eine Sanfte Hand um ihr ein wohliges Gefühl zu vermitteln. Ich musste ein ganzes Stück zu ihr hinter sehen, sie war wirklich klein aber das störte mich nicht weiter. Meine reh brauen Augen sahen Tief in ihre grün-braun und warteten ab was sie tun würde.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 18:44

Wie jetzt? Mister Womanizer wurde verlegen? Zuckersüß. Zufrieden lächelte das Mädchen weiter und hörte ihm zu, als er wieder ein paar Worte sprach. Oh, ein Kompliment? Jetzt wurde vermutlich Emily etwas verlegen, denn sie merkte wie ihr die Röte in die Wangen stieg. Kurz blickte sie zur Seite. "Dankeschön." - murmelte sie leise und fragte sich, was das Ganze eigentlich sollte. Sie kannte ihn so gut wie gar nicht und trotzdem war es angenehm in seiner Nähe zu sein, da war doch irgendetwas faul, oder? Vermutlich besaß der Junge einfach zu viel Charme und wusste, wie man mit Mädchen umging. Interessant. Schließlich wartete sie auf seine Antwort, wie er wohl hieß? Noch immer vernahm sie seinen französischen Akzent, vielleicht Pierré, oder so? Emily musste kurz grinsen, nein. Der Name passte nicht zu ihm. Doch anstatt seinen Namen zu nennen, sollte die Brünette ihr Augen schließen. "Was?" - fragte sie etwas verwirrt und merkte dann wie er näher kam, um ihr etwas zu zuflüstern. Okay. Diese Situation war eindeutig strange. "Okay..." - murmelte sie leicht skeptisch, immerhin vertraute sie hier einer vollkommen fremden Person, und schloss dann langsam ihre Augen. Auf einmal merkte sie, wie der Wind stärker wurde. Er streifte ihre Wangen...wie eine warme Hand oder ähnliches. War es wirklich nur der Wind oder seine Hand? Emily war sich nicht mehr sicher. Quatsch, was denke ich eigentlich? - sagte sich Emily und fühlte sich trotzdem sichtlich wohl. Es war, als ob der Wind um sie tänzeln würde, wie kann sowas passieren? Sie merkte wie sich einige Strähnen aus ihrem Dutt lösten. Sie wurde von ihrer Neugier gepackt und öffnete ihre Augen. "Wow!" - meinte sie und schaute dem Windspiel zu. Es war wie tanzen. Nie würde sie darauf kommen, dass der Junge das getan hatte. Dann sah sie direkt in die rehbraunen Augen des Jungen, verlegen senkte sie ihren Blick. Ehrlich, so etwas war ihr noch nie passiert. "Und deinen Namen weiß ich immer noch nicht!" - meinte sie schon fast trotzig und schob ihre Unterlippe vor. Was sollte das ganze Spektakel?
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 19:02

Ich lächelte zufrieden als sie ihre Augen schloss. Neugierig wie ein kleines Kätzchen öffnete sie, diese nach wenigen Minuten wieder und betrachtete das kleine Windspiel um sich herum. Ich lächelte sanft als sie verlegen wurde und hinab blickte. Körperkontakt scheu war ich ja noch nie gewesen als Model würde meine Mutter musste ich mich immer an tätscheln lassen. Vielleicht war es deswegen so selbst verständlich für mich das es ok war jemand fremden so nah zu sein, „ Mein Name ist David und deiner“ beantwortet ich ihre Frage und warf zugleich eine weitere in den Raum, „..ist er so leicht und windig wie die Bewegungen bei deinem Tanz?..“. Ich hielt inne und wartete.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 19:09

Schnell war dieser magische Moment vorüber und Emily blickte nur verwirrt auf den Sand. War das jetzt Realität gewesen oder hatte sie geträumt? Nein, sie war wirklich zum Strang gegangen und anscheinend war das eben auch passiert. Sie hing immer noch ihren Gedanken nach, doch endlich antwortete der Junge auf ihre Frage. David also. "Sehr erfreut, David!" - meinte sie und reichte ihm die Hand, daraufhin knickste sie höflich. Ihre guten Manieren mal wieder. Dann fragte er schließlich auch nach ihren Namen. Das Grinsen herrschte immer noch über ihre Lippen. Ob ihr Name so leicht und windig war wie ihre Bewegungen? Keine Ahnung? Konnte man den Namen 'Emily' als leicht und windig bezeichnen? "Ich weiß nicht...befindest du den Namen Emily als leicht und windig?" - sie lächelte etwas neckisch und überlegte, was sie noch sagen könnte. Also musste alltäglicher Smalltalt her. "Und, was machst du hier so? Ganz alleine an diesem wunderschönen Tag?" - fragte sie, obwohl sie wusste, wie sinnlos das war. Immerhin war auch sie ganze alleine hier. Aber egal, darum ging es ja jetzt nicht!
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 19:39

„ Emily“ sprach ich ihr den Namen nach und überlegte, „ ja sehr leicht und außerordentlich windig“ stellte ich fest und ging ein wenig zurück. Wieder eine Frage zum Beantworten, was genau machte ich den eigentlich hier?. Nun ja, um genau zu sein war ich hier gelandet weil ich ein Mädchen vernaschen wollte und das Wort wörtlich. Ich sah jetzt nicht mehr in ihre Augen sondern auf den Horizont, „ Spazieren“ war das einzige was mir ein viel, eine knappe aber normale Antwort. Der Wind streichelte noch immer mein Oberkörper und gab mir ein warmes wohliges Gefühl. Ich sah wieder zu Emily und das wohlige Gefühl das ich gerade hatte brachte mich zu dem Entschluss ihr nichts zu tun und sie nicht als Beute zu sehen.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 19:47

"Okay, wenn du das sagst...will ich dir mal glauben." - sagte Emily und merkte, dass der Junge auf einmal anders wurde. Nicht mehr so interessiert und aufgeweckt wie vorhin. Hatte sie etwas Falsches gesagt? War irgendjemand in der Nähe? Schnell blickt sie über ihre Schultern, aber weit und breit war niemand zu sehen. Vermutlich hielt der Wind die meisten Einwohner davon ab den Strand zu besuchen. Nach kurzer Zeit antwortete David schließlich. "Okay, cool!" - meinte die Brünette gespielt begeistert, denn jetzt wusste sie wirklich nicht mehr, was sie sagen sollte. Eigentlich war das Mädchen recht selbstbewusst und hatte immer einen Spruch auf den Lippen, aber bei ihm...war alles wie vergessen. David schaute immer noch weg, zum Horizont, ihrer Meinung nach. Also drehte auch sie sich in Richtung des Meeres und spürte die leicht feuchte Luft auf ihren Wangen und Lippen. Kurz darauf leckte sie sich über diese und spürte das Salz. Dann wandte David sich wieder zu ihr und sie schaute ihn mit großen, neugieren Augen an. Wie das wohl noch enden würde?
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 20:01

Mein Blick wurde etwas verwirrt als sie mich so neugierig ansah fast als würde sie etwas von mir erwarten aber ich rührte mich nicht. „Ich finde du solltest dich ausziehen“ äußerte ich dann einfach das was mir gerade durch den Kopf ging. Ich war mir fast sicher, dass sie gleich mehr als tausend Fragezeichen und ein Hauch des Entsetzens im Gesicht haben würde. Dennoch ließ ich die Hose runter, um mich dann nur noch in meiner Schwarzen Boxershorts zu präsentieren. Ich kehrte ihr den Rücken und ging aufs Wasser zu, „ Ich mag es wie offen du bist Emily“ hauchte ich dann vor mich hin doch der Wind trug meine Worte zu ihrem Ohr. Ehe sie sich versah war ich dann auch schon im Wasser verschwunden. Ich tauchte einfach hinab und genoss die Stille hier unten. Es war nicht relevant ob sie mir folgte den ich hatte ja für mich selbst entschlossen jetzt eine Auszeit im kühlen Wasser von der Hitze zu nehmen. Ich war noch immer ein Vampir und so viel Sonne auf einmal machte mich ganz schön Müde hier Unterwasser, war es schön kühl und dunkel.




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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 20:15

Emily konnte ja nicht ahnen, was jetzt kommen würde! So hatte sie eigentlich nicht gedacht. "Bitte was?" - entfuhr es ihr entsetzt. Ihre Kinnlade klappte nach unten. Das fand sie schon ziemlich dreist! Also war er doch nur einer dieser Idioten, die nur das Eine wollten! Sie stand einen Moment einfach nur perplex da und wusste nicht, was sie machen sollte. Dass er eine Anspielung auf das Baden gemacht hatte, war ihr anfangs gar nicht bewusst. Auf einmal ließ David seine Hosen nach unten. WTF? Sie wollte wegschauen, doch so recht gelang es ihr nicht...er sah immerhin auch ohne Hose gut aus. Er drehte sich um und ging zum Wasser. Wieder sprach er, doch da er schon soweit weg war, waren seine Worte sehr leise. Wie bitte? Wieso war sie denn jetzt offen? Hatte er das gesagt, damit sie ihm hinterher sprang? Wütend schnaubte Emily vor sich hin und schaute an sich herunter. Na super. Wieso hatte sie ausgerechnet heute einen Bikini unter ihren Sportklamotten an? Dummer, elender Zufall. David war schon nicht mehr zu sehen, am Ende würde er per Wasser das Weite suchen...aber würde er seine Hose hier alleine zurück lassen? Schwierig. Immer noch peinlich berührt kehrte Emily dem Meer den Rücken und hatte wirklich die Absicht zu verschwinden, doch nach ein paar Schritten blieb sie stehen und schaute über die Schulter zum Wasser. "Was mach ich nur hier..." - murmelte sie und streifte erst das Tanktop von ihrem Oberkörper. Sie zögerte und war kurz dabei...es wieder anzuziehen. Nein. Schließlich zog sie auch ihre Shorts aus. Eigentlich war es zu windig zum Baden, trotzdem würde es gut tun, oder? Langsam lief sie auf das Wasser zu und lief soweit hinein, dass sie schwimmen musste. Sie war nicht wirklichen wegen einem Fremden ins Meer, oder etwa doch? Immer positiv denken! Es ist immerhin besser als Zuhause dumm rumzusitzen!


Zuletzt von Emily Anderson am So 30 Dez 2012 - 20:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 20:40

Es waren ihre Füße die meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Sie war tatsächlich ins Wasser gekommen irgendwie süß wie sie da oben vor sich hin schwamm, wie ein Frosch. Ich beschloss wieder nach oben auf zu tauchen nicht das sie am Ende denkt ich wäre ertrunken. Ich griff nach dem Fuß und zog mich zaghaft an diesem hoch um sie nicht runter zuziehen, „ Das Wasser ist perfekt oder?“ fragte ich sie um fest zu stellen das es ihr gut ging. Mir machte es nichts aus es konnte auch tiefster Winter sein. Ich beobachte ihr haare wie sie im Wasser noch ein bisschen dunkler wurden und wie sie sich wie Tentakeln an ihren Körper hefteten.
Für eine Sterbliche war sie ganz schön verrückt oder war sie verrückt weil ich so verrückt war. Hatte ich sie dazu bewegt hier ins Wasser zukommen?. Ich hatte sie ja nicht gezwungen oder war das dieser Vampir reiz der den Menschen so den Kopf vernebelt.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 20:52

Emily schwamm immer noch umher. Von David war keine Spur zu sehen. Kurz tauchte sie unter, vielleicht war er ja hier...irgendwo. Aber dann müsste er schon einige Zeit die Luft anhalten und das erschien ihr irgendwie komisch. Also schwamm sie weiter ihre Runden und fand sich mit dem Gedanken ab, dass David abgehauen war. Gut, sollte er doch. So dachte er wenigstens nicht, dass sie wegen ihm ins Wasser gegangen war. Doch auf einmal spürte sie etwas an ihrem Fuß und unweigerlich fing sie an zu strampeln. Sie hatte es nicht so mit Fischen und anderen Meeresgetier. Doch auf einmal tauchte David wieder neben ihr auf. War er wirklich die ganze Zeit da unten? Ungläubig blickte sie auf das Wasser. "Schon das zweite Mal, dass du mich heute erschreckt hast!" - sagte sie mit stolzer Stimme und grinste ihm trotzdem frech zu. Sie schwamm weiter, während sie ihm seine Frage beantwortete. "Es geht schon..." - murmelte sie und schwamm immer weiter, damit ihr nicht kalt wurde. Durch die Bewegung kam wenigstens etwas Wärme in ihren Körper. Gerne hätte sie gewusst, was durch seinen Kopf ging. Doch schnell fragte sie sich, was eigentlich durch ihren Kopf ging. Sie war ganz schön leichtsinnig gewesen. David - wenn er überhaupt so hieß - konnte immerhin auch irgendein Verbrecher sein. Sie hielt an und drehte sich um, um ihn nochmal genauer um die Lupe zu nehmen. Nein, sie konnte nicht glauben, dass er ein Räuber war. Doch anders war er trotzdem.
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 21:06

Sie schwamm stur ihre bahn. Also schwamm oder eher glitt ich neben ihr her. Für mich war es leicht mich im Wasser ohne Anstrengung vor zubewegen. Wieder eine von den Elementarischen gab die ich nun mal hatte. Ich kam zwar nicht sonderlich gut klar mit der Beherrschung von Wasser aber eine kleine Strömung um meinem Körper zu erzeugen damit er sich fast von alleine fortbewegte hatte ich schon drauf. Ihr Antwort lies mich mal vermuten das ihr etwas kalt war. Während ich neben ihr Trieb sah ich in den fast wolkenlosen Himmel. Die Sonne war immer noch unerträglich und Unterwasser war es eben doch angenehmer, „komm“ sagte ich nur und tauchte hinab. Das jetzt war vielleicht etwas riskant aber ich wollte mich gerne noch etwas mit ihr unterhalten ohne, dass mir die Sonne mich störte.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 21:16

David war still geworden und auch Emily fühlte sich immer noch etwas beleidigt. Deswegen schwamm sie umher, mit der Zeit wurde dies sogar recht anstrengend. Doch David bewegte sich im Wasser als mache er sein Leben nichts anderes. "Bist du'n Profischwimmer, oder sowas?" - fragte sie, denn den Körper dazu hatte er. Zum Glück schien die Sonne, was das Ganze ein bisschen erträglicher machte. Kurz hielt sie an und streckte ihr Gesicht der gelben Kugel entgegen. Kurz schloss sie ihre Augen. Die Wärme der Sonne breitete sich auf ihrem Gesicht aus und kurz wurde ihr ganz mollig. Doch schon wieder wurde sie unterbrochen. Sie hörte ein 'Komm' von David und schon war dieser unter der Oberfläche verschwunden. Was sollte das denn nun schon wieder? Was sollten sie da unten? Da gab es Fische und ekelhafte Pflanzen und außerdem wurde es immer dunkler und kälter. Jetzt schauderte es ihr und Emily bekam eine Gänsehaut. Kurz steckte sie ihren Kopf ins Wasser und sah ihn da unten. "Er ist echt verrückt..." - murmelte die Brünette und kratzte sich unschlüssig am Kopf. Sie dachte, dass er heute schon mehrmals abhauen wollte und jetzt, war es ja wieder eine Chance für ihn, doch sie sollte mit? Sie hielt sich die Hand vor die Augen und erklärte sich für verrückt, als sie tief die Luft einzog und ebenfalls hinab tauchte...


Zuletzt von Emily Anderson am So 30 Dez 2012 - 23:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 22:57

Ich bleib kurz auf einer Stelle, um nach Emily zu sehen als ich sie dann endlich erblickte und sie näher kam grinste ich. Ich benutzte meinen Zeigefinger und machte eine kreisende Bewegung mit ihm in ihre Richtung. Es bildete sich eine Luft Blase um mich und Emily und diese sank, glitt dann von ganz alleine umher. Das war zwar etwas riskant aber so konnte sie hier unten Atmen und ihr würde nichts zu kalt werden. Es war wie in einem Unterwasserboot natürlich würde sie bestimmt jetzt fragen wollen was das ist, wie das möglich war. Doch man musste ja nicht antworten. „ Schön hier unten…“ murmelte ich und legte meine Hand an die Fläche der Blase. Ein Schwarm Fische zog an uns vorüber und dann noch einer und wieder einer. Ich lächelte zufrieden. Wind war eben das was ich wirklich einband frei kontrollieren konnte. „ Um noch mal zu dem Thema Profischwimmer zurück zukommen, nein aber ich geh gern zum Strand“ natürlich nicht um zu schwimmen sondern um meine Opfer auszusaugen aber das war jetzt ja nicht von Bedeutung. Ich hatte ganz vergessen das sie jetzt wahrscheinlich noch total verwirrt davon war, dass sie nun reden konnte und in einer Seifenblase steckte. Mein Blick wurde scharf und ich musterte ihre Mimik.

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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 23:28

Ohne besondere Gedanken schwamm sie dem Jungen hinterher. Sie konnte ja gewiss nicht ahnen, was dieser für Fähigkeiten hatte. David blieb im Wasser 'stehen' und Emily blieb langsam die Luft weg, weswegen sie ihre Hände automatisch an ihren Hals legte. Sie schaute zu dem Jungen der gerade mit seinem Zeigefinger herum wedelte. Was sollte das denn jetzt? Es war nicht gerade der passende Augenblick, um herum zu blödeln. Doch auf einmal erschien eine riesige Luftblase vor ihr, die David und sie selbst verschluckte. Sie merkte förmlich wie kein Wasser mehr ihre Haut berührte. Schon wieder klappte ihre Kinnlade nach unten, welche sie schnell wieder schloss aus Angst, dass Wasser hineinlaufen könnte. Doch dies geschah nicht. Das war reinste Luft hier unten. Verstört faste sie die Blase vorsichtig an und schreckte zurück, als sie merkte dass diese wirklich echt war. Deswegen stieß sie kurz mit David zusammen. "Tsch...Tschuldigung." - stotterte sie immer noch verwirrt. Was, sie konnte unter Wasser sprechen? Was ging denn jetzt ab? Er faselte irgendetwas von schön. Auf einmal sah sie ein Schwarm Fische, ganz nah. Ihre Augen weiteten sich, sie konnte das einfach nicht glauben. "Total...schön." - sagte sie mit zitternder Stimme und blickte ihm tief in die Augen, was war er? Ein Mensch sicherlich nicht! Schließlich beantwortete er ihre Frage von vorhin. "Das glaube ich auch nicht mehr...was bist du? Ein Meermann?" - natürlich klang das absurd, aber sie hatte sowas noch nie gesehen und war echt geschockt. Doch langsam kam die Realität zurück, wenn das die Realität war. "Ich muss zugeben, dass das echt der Wahnsinn ist..." - sie hielt kurz inne und schaute hinaus. "...aber vermutlich ist alles nur ein Traum und ich liege eigentlich noch im Bett." - murmelte sie und fragte sich jetzt, wieso die Blase eigentlich nicht platzte.
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   So 30 Dez 2012 - 23:59

Ich schmunzelte als sie gegen mich stoß, sich schnell entschuldigte und versuchte das alles zu verstehen. Doch ein Mensch war eigentlich nicht dazu bestimmt sowas zu verstehen oder doch?. Ich wusste nicht mal so genau wieso ich ihr das hier zeigte, wieso ausgerechnet diesem Mädchen, vielleicht einfach weil sie mir vertraut hatte als ich sie darum bat ihre Augen zu schließen. Ich lehnte mich gemütlich gegen die Blasenwand und studierte ihr verhalten. Das was ich schon eine ganze Weile immer sehen kann sieht sie heute so zum ersten Mal. Ich war etwas neidisch weil das bestimmt ein wahnsinniges Gefühl sein musste. Ein Gefühl das ich kaum noch spürte, weil kaum noch etwas überraschend war. Ich lebe ja schon ewig was sollte mich noch umhauen, das ist genau der Grund wieso ich es liebe Dinge zu tun die nicht normal sind. Ich lachte leicht auf als sie mich fragte ob ich ein Meermann sei, „ Natürlich oder wie erklärst du dir das „. Als sie anfing von schlafen zu reden und das es nur ein Traum war schmunzelte ich wieder, „..Wer weiß“. Wir trieben noch eine Weile vor uns hin bis eine ganze Menge Quallen um uns herum waren. Das Licht was sie abwarfen sah hier unten zwar wunderschön aus dennoch musste ich aufpassen das die Blase ihnen nicht zu nah kam.
Ich blickte wieder zu Emily und lächelte charmant, „Blau steht dir wirklich gut“ bemerkte ich. Denn das Blaue Licht das durch die Quellen entstand spiegelte sich nicht nur in ihren Augen auch in ihrem Gesicht, auf der ganzen haut. Ich sah bestimmt genauso Blau aus.

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BeitragThema: Re: Der Strand   Mo 31 Dez 2012 - 12:27

"Ähm..." - stotterte Emily und überlegte nach Gründen, wie sowas passieren könnte. "Das mit dem Meermann erscheint mir ja am glaubwürdigsten, aber da gibt's 'nen Haken..." - murmelte sie und zeigte auf seine Beine. "...wo ist deine Flosse?" - die Brünette grinste wieder und dachte sich einfach alles so hinzunehmen wie es jetzt war. Dann suchte sie nach weiteren Gründen. "Oder du bist irgendein Superheld, so wie die...äh...'Fantastic Four'. Bis du radioaktiv verseucht gewesen, oder so?" - weil sie verzweifelt nach einer Antwort suchte, redete Emily nur Müll. Verstört kratzte sie sich am Kopf. Inzwischen sah sie unzählige Quallen an sich vorbeiziehen, wunderschön! Aber gleichzeitig fragte sich Emily, wieso David das alles für sie tat. Sie kannten sich kaum und wenn man sie fragen würde, könnte er jedes Mädchen der Welt haben. Oder er wollte sie wirklich umbringen...oder sowas. Ihr wurde etwas mulmig in der Magengegend, weswegen sie wieder nach draußen blickte. Die Quallen waren immer noch zu sehen. Wieder vernahm sie David's charmante Stimme. Blau? Die Brünette schaute an sich herunter. Wow! Sie schimmerte komplett blau, durch das Licht. Faszinierend hob sie ihren Arm, drehte ihn ein paar Mal und beobachtete das Lichtspiel. Dann schaute sie zu David, auch er war komplett in dieses Licht gehüllt. "Danke, dir auch." - grinste sie und hielt nach weiteren faszinierenden Dingen Ausschau.
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Damon Leachman
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mo 31 Dez 2012 - 13:26

Ein Superheld. Ich und ein Superheld natürlich vielleicht war meine charmante Aufmachung genau die eines Helden aber mal ehrlich. In mir schlummerte das gefährlichste Raubtier das es gab allerdings war es gestillt und schlief. Ich lächelte einfach und gab keine Antwort auf ihre Vermutungen. Wir trieben aus dem Quallen Meer hinaus und so wie wir dies taten merkte ich wie mein Kopf sich ausschaltete und ich einfach einschlief, mit offenen Augen. Das war eine meine dummen Angewohnheiten von den ich einfach nicht los kam. Die Blase zerplatzte und ich sank einfach hinab. Das hier war wirklich nicht der beste Augenblick um einzunicken aber ich konnte mir das eben nicht aussuchen.

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BeitragThema: Re: Der Strand   Mo 31 Dez 2012 - 13:49

David war echt schräg. Er antwortete ihr einfach nicht mehr und starrte stur der Blase hinaus. Emily seufzte tief, dann schaute sie wieder zu dem Jungen neben ihr. Irgendwie war er vollkommen abwesend, weswegen sie die Augen verleierte. Doch dann...platzte die Luftblase und unverzüglich war sie wieder vollkommen vom Wasser umgeben. Vor lauter Schreck hatte sie etwas Wasser geschluckt, aber sie konnte sich recht gut fangen. Vielleicht wollte er sie ja doch umbringen? Apropos David, wo war er denn? Emily riss die Augen auf und schaute sich um. Er sank einfach hinab, bewegte sich nicht mehr. Wie jetzt, was sollte das denn? Emily handelte einfach aus einer Kurzschlussreaktion heraus. Sie tauchte dem Jungen hinterher und packte ihm am Arm. Nicht, dass man sie später wegen unterlassener Hilfeleistung anklagte. Zum Glück war unter Wasser alles leichter, weswegen sie den Jungen an die Oberfläche zog. Dort musste sie kräftig husten. Das Salzwasser war echt widerlich. Sie hatte den Jungen immer noch an der Hand und schwamm mit ihm zurück zum Ufer. Dort merkte sie erst einmal, wie sehr das Ganze an ihren Kräften gezehrt hatte. Nachdem sie sich gefangen hatte, beugte sie sich über David. "Hallo?" - fragte sie und klopfte ihm sachte gegen die Wange.
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